Lou Frankenstein, Mecklenburg-Vorpommern

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Ich mag den Gedanken einer Gemeinschaft, die ohne Konfession auskommt. „Nothing to kill or die for, and no religion too“, singt John Lennon und ich gehe davon aus, dass er, wie ich, nichts gegen die Religion als solche oder gegen religiöse Menschen an sich hat, sondern sich eine Welt wünscht, in der sich Religion nicht negativ auf das Wohl der Menschen auswirkt, indem sie uns in feindliche Gruppen einteilt.

Dabei müssen wir aufpassen, dass wir einerseits nicht einfach ein Gegenstück zu den Kirchen werden und davon ausgehen, dass wir allein Recht haben, auf der anderen Seite müssen die Ideen, die wir vertreten, gelebt und vermittelt werden.

Es geht um Gerechtigkeit und um Toleranz und darum, dass alle Menschen menschenwürdig behandelt werden. Errungenschaften wie die Emanzipation der Frau, Legalisierung der Homo-Ehe, Hilfsangebote für behinderte Menschen und viele weitere Selbstverständlichkeiten müssen weiter gefördert werden.  „You may say I am a dreamer, but I’m not the only one“ – deshalb engagiere ich mich ehrenamtlich, und mehr als das, sehr gerne!

Stimmen zum Feiertag am 21. Juni